Entdecke die Möglichkeiten
Nachdem mein altes Windows am Donnerstag endgültig sein Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hat und nichtmal mehr Java richtig funktionierte, habe ich mich gestern mit meinen Kollegen zusammengesetzt und einen Abend vor schwarzen Konsolen mit weisser Schrift verbracht. Das Resultat:
Nach weniger als einer Stunde waren die traurigen überreste meines letzten Versuchs, mal wieder ein Gentoo-Linux zu installieren - der aus Mangel an Zeit und Motivation gescheitert ist - gegen ein frisches und Benutzerfreundliches Arch-Linux ersetzt. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich statt meinem alten Favouriten, Fluxbox, einen etwas weniger spartanischen Window-Manager installiert: Xfce.
Dank dem genialen Projekt NTFS-3G hat es nicht lange gedauert, bis ich wieder vollen Lese- und Schreibzugriff auf die Daten auf meiner zugemüllten Windows-Partition hatte.
Bis jetzt macht Arch einen ziemlich solieden Eindruck. Die Installation verlief absolut schmerzfrei. Das System ist schlank, schnell und trozdem benutzerfreundlich. Der Paketmanager Pacman arbeitet mit vorkompilierter Software, was mit in Zukunft den Kompilierfehler-Reparier-Marathon bei jedem Systemupdate erspaaren wird. Weitere Erfahrungsberichte in Kürze... oder zumindest irgendwann.
Vielen Dank an Michael und Bene und einen heisse Empfehlung an den Rest der Welt.

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